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		<title>Hofmann Innovation Group GmbH - Aktuelles</title>
		<link>http://www.hofmann-innovation.com/</link>
		<description>Letzte News von Hofmann Innovation Group GmbH</description>
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			<title>Hofmann Innovation Group GmbH - Aktuelles</title>
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			<description>Letzte News von Hofmann Innovation Group GmbH</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 Nov 2011 11:45:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Von der Vorserie zur Kleinserie</title>
			<link>http://www.hofmann-innovation.com/news/single/archive/2011/november/article/von-der-vorserie-zur-kleinserie.html?tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=dff3d3dc74e416411cdab9c6d3426c9c</link>
			<description>Bei exklusiven Modellen in Automotive und Sondereditionen ergeben sich neben Vorserienfertigungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bei exklusiven Modellen in Automotive und Sondereditionen ergeben sich neben Vorserienfertigungen des Modellbaus&nbsp;</div>
<div>inzwischen verstärkt Kleinserienfertigungen. Dieser Trend basiert auf den attraktiven Möglichkeiten preislich und zeitlich,&nbsp;</div>
<div>die der Modellbau in der Kombination von formgebundenen Techniken und Rapid-Technologien bieten kann. Ein Interview</div>
<div>zu diesem Thema mit Herrn Robert Hofmann, Geschäftsführer der Modellbau Robert Hofmann GmbH, wurde in der&nbsp;</div>
<div>Fachzeitschrift Plastverarbeiter veröffentlicht. <link http://www.provvido.com/mediapool/48/485622/data/Presse_2011/KU_10-2011_-_Verzugsfreie_Oberflaechen_-_Miele.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">&nbsp;Lesen Sie hier den vollständigen Bericht...</link></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konturnahe Temperierung von Spritzgießwerkzeugen</title>
			<link>http://www.hofmann-innovation.com/news/single/archive/2011/november/article/konturnahe-temperierung-von-spritzgiesswerkzeugen.html?tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=047a4a41bc6ed61b47189d34e21346a5</link>
			<description>Miele setzt seit längerer Zeit auf Werkzeugtechnologie der Hofmann Innovation Group. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Miele setzt seit längerer Zeit auf Werkzeugtechnologie der Hofmann Innovation Group. Die Erfahrungen vom</div>
<div>Werksleiter Kunststofftechnik in Warendorf, Herrn Dr. Jürgen Jahn, mit konturnaher Temperierung und dem LaserCUSING(R)</div>
<div>Verfahren wurden in einem Interview in der Fachzeitschrift Kunststoffe veröffentlicht.&nbsp;<link http://www.provvido.com/mediapool/48/485622/data/Presse_2011/PV_10-2011_-_Modellbau_-_Trend_zur_Kleinserie_-_Hofmann.pdf _blank - "Öffnet internen Link in neuem Fenster">Lesen Sie hier den vollständigen Bericht...</link></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laser baut Ringe aus Goldstaub</title>
			<link>http://www.hofmann-innovation.com/news/single/archive/2011/july/article/laser-baut-ringe-aus-goldstaub.html?tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;cHash=fd4140aaaf15408995d78e88ac9f6019</link>
			<description>Concept Laser aus Schney hat eine Weltneuheit für die Schmuckbranche entwickelt.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Schney </b>— Cartier und Bulgari in Paris haben das Gerät bei sich stehen, dazu viele Schmuckhersteller in Wiener Ateliers. Mlab cusing steht orange abgesetzt auf dem grauen, etwa schrankgroßen Kasten. In seinem Inneren entsteht Schmuck aus Licht und Goldpulver – eine Weltneuheit einer kleinen Firma aus dem Landkreis Lichtenfels. Seit einigen Wochen stehen die ersten Geräte bei den Kunden.</div>
<div>Frank Herzog, Geschäftsführer des Herstellers Concept Laser in Schney, weiß, dass er mit seiner Neuentwicklung eine kleine Revolution in der Schmuckherstellung auslösen wird: „Es gibt keine andere Maschine auf der Welt, die Edelmetalle so verarbeiten kann.“</div>
<div>Schicht für Schicht baut ein Laser imInneren des Gerätes die Rohlinge auf. Das Prinzip ist &nbsp;schon länger bekannt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 gegründet und ist ein Familienbetrieb in einer ganz besonderen Weise: Frank Herzog lernte seine spätere Frau im Maschinenbaustudium an der FH Coburg kennen, Kerstin Hofmann. Der Name Hofmann ist in der Kunststoffbranche ein Begriff. 1958 gründete Seniorchef Siegfried Hofmann die Firma Werkzeugbau Hofmann, ganz klein in einem Gartenhaus. Daraus hat sich die Hofmann Innovation Group in Schney, zu der Concept Laser gehört, entwickelt.</div>
<div></div>
<div><b>Experiment im Studium</b></div>
<div>Frank Herzog experimentierte Ende der 90er-Jahre in einer Studienarbeit mit Lasersintern. Mit der Form des Werkstücks war er zufrieden, doch die Struktur war, wie bei diesem Verfahren nicht ungewöhnlich, porös. Er zeigte sein Werk seiner Frau, die im Familienbetrieb mit einem leistungsstarken Laser Versuche machte. Da kam ihnen beiden die Idee: Mit so einem Gerät müsste sich das Material komplett schmelzen lassen, so dass eine homogene Struktur entsteht. Beide gründeten eine eigene Firma mit demZiel, diese Technologie serienreif zu machen. Nach etwa 20 Monaten war man so weit. Da seine Frau inzwischen schwanger war, arbeitete Frank Herzog mit einem Studenten und einem ehemaligen Kommilitonen weiter. 2002 war das erste Gerät betriebsbereit. „Die gingen gleich in die Industrie und nicht wie sonst üblich zunächst einmal in die Forschung“, erinnert er sich. Zu den ersten Kunden zählte Daimler, &nbsp;weitere Firmen aus dem Automotivebereich folgten, dazu kamdie Luftfahrtindustrie.</div>
<div></div>
<div><b>Höhere Produktivität</b></div>
<div>Weiterer wichtiger Anwendungsbereich ist die Fertigung von Kunststoffteilen: Gussformen mit Kühl- und Heizkanälen ermöglichen höhere Produktivität, weil Abkühlphasen kürzer werden oder die Masse in einer beheizten Formsich gleichmäßiger verbindet. Heute werden auch Zahnimplantate und medizinische Prothesen in den weiterentwickelten Geräten aus Schney gefertigt. Inzwischen beschäftigt Concept Laser 30 Mitarbeiter, hält 60 Patente.</div>
<div></div>
<div><b>Hohe Reflektion</b></div>
<div>Doch es war ein langer Weg, bis man auch Edelmetalle verarbeiten konnte. Das Problem: Gold reflektiert das Licht sehr stark. Deshalb ist es schwierig, die über das Laserlicht transportierte Schmelzenergie in das Metallpulver einzubringen. „Die zurückstrahlende Energie könnte sogar den Laser zerstören“, sagt Frank Herzog.</div>
<div>Wie man das gelöst hat? Firmengeheimnis. „Man braucht umfangreiche metallurgische Kenntnisse.“ Von der Herstellung des Goldpulvers über Filter und Einstrahlwinkel spielen am Ende alle Komponenten eine Rolle. 20 Geräte, Stückpreis zwischen 150 000 und 170 000 Euro, hat das Team um Frank Herzog schon ausgeliefert. Herstellung einer Gussform, Lunker in Rohteilen, das alles gehört für Schmuckhersteller nun zur Vergangenheit an.</div>
<div>Für sie spielt auch ein Feature eine Rolle, das einem im ersten Augenblick nebensächlich erscheint: Der komplette Fertigungseinsatz lässt sich herausnehmen. „So ein kleiner Haufen Pulver kann bei Gelbgold schnell einen Wert von 40 000 &nbsp;Euro erreichen.“ So wandert das Ergebnis samt Produktionsplatte über Nacht in den Tresor, wenn es sein muss.</div>
<div>Jetzt geht die Entwicklung in eine andere Richtung: Bald will Concept Laser Geräte anbieten, mit denen besonders große Werkstücke entstehen können, wie etwa Motorblöcke. An einem entsprechenden Modell wird bereits gearbeitet.</div>
<div></div>
<div><b><i>Das Prinzip</i></b></div>
<div><b>Funktion</b></div>
<div>Feines, pulverförmiges Material wird beim Lasercusing durch den Laser erhitzt und geschmolzen. Dann erstarrt es. Das Bauteil wird wie ein Baumkuchen Schicht für Schicht aufgebaut in Stärken von 20 bis 50 mü. Nach jedem Schmelzvorgang wird der Brennraumboden abgesenkt. Eine Klinge trägt eine neue Schicht Pulver auf, der Laser schmilzt wieder eine Form heraus und der Vorgang wiederholt sich. Das überschüssige Pulver wird aufgesammelt und wiederverwertet.<br /><br /></div>
<div><b>Vorteile</b></div>
<div>Die nach diesem Prinzip gefertigten Werkstücke weisen eine höhere Dichte und ein gleichmäßigeres Gefüge auf als beim Gießen. Zudem sind auch Einzelstücke ohne großen Aufwand realisierbar.</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>100 km bei Regen und Dunkelheit</title>
			<link>http://www.hofmann-innovation.com/news/single/archive/2011/july/article/100-km-bei-regen-und-dunkelheit.html?tx_ttnews%5Bday%5D=11&#38;cHash=debc65d417f7b72ac263a469c9e14ae1</link>
			<description>ULTRALAUF Roland Weißmann und Kai Klose kämpften in Biel gegen widrige Bedingungen.

Biel —...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>ULTRALAUF </b>Roland Weißmann und Kai Klose kämpften in Biel gegen widrige Bedingungen.</div>
<div></div>
<div>Biel — Roland Weißmann und sein Laufpartner Kai Klose aus Au bei Küps haben ihre neueste Herausforderung erfolgreich bewältigt:</div>
<div>Nach vielen Marathon-Teilnahmen und dem Rennsteiglauf sind die beiden Dauerläufer des SV Kronach beim 100-Kilometer-Lauf in Biel in der Schweiz gestartet und beide auch ins Ziel gekommen.</div>
<div></div>
<div>1430 Läuferinnen und Läufern starteten bei dem traditionsreichen Ultrarennen um 22Uhr. Am Ende kamen 1051 imZiel als Finisher an, davon 163 Frauen. Nach den ersten Kilometern durch die Stadt, unter der Anfeuerung vieler Zuschauer, folgte die Einsamkeit der Nacht. Mit Hilfe von Stirnlampen bewältigte das oberfränkische Duo auch kräftige Anstiege und Bergab-Passagen. Weißmann und Klose ließen sich aber auch nicht vom einsetzenden Regen oder den wechselnden Untergründen (Asphalt und feiner Schotter gespickt mit herausstehenden Wurzeln) stoppen. „Aber die schwierigen Bedingungen hatten auch ihr Gutes. Auf diese Weise fällt einem durch die Konzentration nicht so auf, dass man eigentlich schon kaputt ist und die ,kritischen’ Kilometer zwischen 57 und 67 gehen schnell vorüber“, sagte Weißmann.</div>
<div></div>
<div>Nach dem letzten großenVersorgungspunkt bei Kilometer 76 folgte die letzte, aber knackigste Steigung. Danach waren die Beine richtig schwer.Doch die Zuschauer peitschten die Läufer trotz des Dauerregens immer weiter. „Das Ziel in Biel ist emotional schon was Anderes, als bei einem Rundkurs“, strahlte Kai Klose, der zeitgleich mit Weißmann nach 11:26:32 Stunden als 307. im Ziel war. Es gewann der Schweizer Jenni Walter in 7:11.54 Stunden, vor seinem Landsmann Girardet David. Weißmann belegte in seiner Altersklasse 40 den 66. Platz, für Klose war es Rang 30 in der Altersklasse 30. Als nächstes haben sich Weißmann und Klose den 50-Kilometer-Lauf in Schwäbisch Gemünd vorgenommen, um in die Wertung des Europacups zu kommen.</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 13:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Messehighlight 2010 Die Hofmann Innovation Group auf der 17. Euromold</title>
			<link>http://www.hofmann-innovation.com/news/single/archive/2011/april/article/messehighlight-2010-die-hofmann-innovation-group-auf-der-17-euromold.html?tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;cHash=477ea096240121d18bfbfdf8da1ff2e5</link>
			<description>Auch 2010 war die Hofmann Innovation Group wieder erfolgreich auf der Euromold in Frankfurt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch 2010 war die Hofmann Innovation Group wieder erfolgreich auf der Euromold in Frankfurt vertreten. Die bereits zum 17. Mal stattfindende Euromold hat ihren Status als Weltmesse für den Werkzeug- und Formenbau mit über 55.000 Besuchern aus 86 Ländern wieder einmal bestätigt.
Im Bereich Industrial Prototyping konnte die Hofmann Innovation Group mit dem XXL Sintern eines der Messehighlights am Stand präsentieren. Mit der selbstentwickelten Lasersinteranlage MEDEA können Bauteile bis zu den Abmaßen 1500 x 500 x 500 mm in einem Stück hergestellt werden. Als Beispiel wurde hierzu ein I-Tafel-Trägerteil ausgestellt, welches diesen Bauraum fast vollständig ausnutzt.
Neueste Innovation aus dem Bereich Tool Manufacturing ist das ColorForm Verfahren, welches mit großem Interesse bei den Messebesuchern aufgenommen wurde. Das Verfahren ermöglicht es Bauteile direkt im Spritzgusswerkzeug zu lackieren. Somit können Lackieranlagen eingespart und Logistikaufwendungen minimiert werden. Als Demonstrationsbauteil wurde ein Aktenkoffer gezeigt, der aus einer 3-Komponenten-Schale besteht und so fertig in einer Produktionszelle hergestellt wird.
Auch im Bereich LaserCUSING® konnten einige Neuheiten vorgestellt werden. So wurde an einer am Messestand laufenden Maschine das neue Qualitätsmodul zur Echtzeit-Schmelzpoolüberwachung demonstriert. Weitere Highlights waren der neue 400W-Faserlaser, der nun in den Anlagen zur Verfügung steht, sowie ein optimiertes Pulvermanagement.
Die Hofmann Innovation Group wird auch 2011 zur 18. Euromold wieder in Frankfurt vertreten sein und freut sich schon jetzt darauf, neue Innovationen der Firmengruppe präsentieren zu können.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbesserung der mechanischen Eigenschaften durch Variotherm®</title>
			<link>http://www.hofmann-innovation.com/news/single/archive/2010/october/article/verbesserung-der-mechanischen-eigenschaften-durch-variothermR.html?tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;cHash=c8cce6568cf72f8942ea495eb428b03d</link>
			<description>Der Lehrstuhl für Kunststofftechnik der Universität Erlangen-Nürnberg zeigt inZusammenarbeit mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Lehrstuhl für Kunststofftechnik der Universität Erlangen-Nürnberg zeigt in<br />Zusammenarbeit mit der Hofmann Innovation Group die zykluszeitneutrale <br />und somit kostengünstige Herstellung tribologisch und mechanisch verbesserter <br />Kunststoffzahnräder mittels Variotherm(R) Verfahren.<br /><br />In Abhängigkeit der Verarbeitungsbedingungen bilden Kunststoffe spezifische innere Strukturen aus, welche die tribologischen (Reibung, Verschleiß) und mechanischen Bauteileigenschaften beeinflussen. Zahnräder mit einer tribologisch und mechanisch günstigen Gefügestruktur lassen sich durch hohe Werkzeugtemperaturen und langsame Abkühlbedingungen herstellen, bringen jedoch den Nachteil einer langen Zykluszeit und somit höheren Kosten mit sich. Diesem Zielkonflikt kann begegnet werden. Der Einsatz einer <br />hochdynamischen Werkzeugtemperierung erlaubt die gezielte Anpassung der inneren Struktur des Spritzgussteils bei gleichzeitiger Reduktion der Verarbeitungsdauer. <br /><br />Auf der K-Messe wird neben der Fertigung von Zahnrädern die Bauteilauslegung und Werkzeuggestaltung mittels LaserCusing® dargestellt. Außerdem wird die Prüfung des Bauteils auf einem Zahnradprüfstand gezeigt.<br /><br />Machen Sie sich selbst einen Eindruck und besuchen Sie den Stand des LKT<br />vom 27.10.2010 bis 03.11.2010 auf der K2010 in Halle 12, B49.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 17:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hofmann Innovation Group stellt in Zusammenarbeit mit der KraussMaffei die Weltneuheit des ColorForm Verfahrens vor.</title>
			<link>http://www.hofmann-innovation.com/news/single/archive/2010/october/article/hofmann-innovation-group-stellt-in-zusammenarbeit-mit-der-kraussmaffei-die-weltneuheit-des-colorform.html?tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;cHash=94268195cfe3e367e4972fb51f7e20b1</link>
			<description>Die Hofmann Innovation Group stellt in Zusammenarbeit mit der KraussMaffeiTechnologies GmbH und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hofmann Innovation Group stellt in Zusammenarbeit mit der KraussMaffei<br />Technologies GmbH und der Panadur GmbH das ColorForm Verfahren als<br />Weltpremiere auf der K-Messe 2010 der Öffentlichkeit vor.<br /><br />Vom 27. Oktober bis 3. November wird die ColorForm Technologie am Stand<br />der Krauss Maffei Technologies GmbH auf einer 1000t Wendeplattenmaschine<br />live zu sehen sein. Anhand eines Demonstratorteiles wird gezeigt, wie durch das<br />ColorForm Verfahren Bauteile im Spritzgusspozess lackiert werden können.<br /><br />Eine Lackschicht von nur einigen zehnteln Milimeter Wandstärke wird dabei im<br />Werkzeug realisiert. Die Hofmann Innovation Group hat das Projekt von der<br />Entwicklung des Artikels, über die Herstellung von Prototypen bis hin zur<br />Konstruktion, Bau und Abmusterung des Werkzeuges unterstützt.<br /><br />Die Hofmann Innovation Group freut sich, Sie am Stand C24 der KraussMaffei <br />Technologies GmbH in Halle 15 persönlich begrüßen zu dürfen.

Die Hofmann Innovation Group möchte an dieser Stelle auch alle Firmen danken,<br />die die Herstellung des Werkzeuges unterstützt haben:<br />Meusburger Georg GmbH &amp; Co KG - Formaufbau<br />GÜNTHER Heisskanaltechnik GmbH - Heißkanal<br />hotec GmbH - Hochglanzpolitur und Beschichtung<br />Eschmann Textures International GmbH - Oberflächenstrukturierung]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weil die Qualität einfach zählt</title>
			<link>http://www.hofmann-innovation.com/news/single/archive/2010/september/article/weil-die-qualitaet-einfach-zaehlt.html?tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;cHash=35178038194cf277e04bb5c26bce6c08</link>
			<description>Ausbildungszentrum der Firmen Hofmann erhält „Lichtenfelser  Ausbildungslöwen&quot;
LICHTENFELSFür...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Ausbildungszentrum der Firmen Hofmann erhält „Lichtenfelser  Ausbildungslöwen&quot;</i>
LICHTENFELS<br />Für ihre besonderen Leistungen im Bereich der Ausbildung  zeichnete der Landkreis heuer vier Unternehmen mit dem „Lichtenfelser  Ausbildungslöwen“ aus. Anlässlich des<br />„Bayerischen Tag der Ausbildung“  besuchte der stellvertretende Landrat, Helmut Fischer, am vergangenen Montag  auch das Ausbildungszentrum der Firmen Hofmann.
<br />Im Rahmen des Tags der Ausbildung appelierte Fischer an die Unternehmen, auch  künftig zukunftsgerichtet auszubilden, da aufgrund der demografischen  Entwicklung den Betrieben bald der Nachwuchs fehlen werde. In den vier besuchten  Unternehmen machte Fischer deutlich, dass die Gestaltungder Zukunft in den  Händen der Jugend liegt.
Dazu sei es aber notwendig, dass diese auch eine  hochqualifizierte Ausbildung erhalten. „Ohne entsprechende Ausbildung hat die  Jugend in einer globalisierten Welt keine Chance.“ Dem schon vielerorts  beklagten Fachkräftemangel gelte es entschieden entgegen zu wirken. Nur wer  heute ausbildet, verfügt auch in Zukunft über qualifizierte Mitarbeiter.<br />Für das  Ausbildungszentrum der Firmen Hofmann als „Qualitativ bester Ausbildungsbetrieb“  hatte die Jury unter anderem votiert, weil die Auszubildenden in den vergangenen  Jahren eine Reihe von Auszeichnungen und Urkunden erhalten haben. Neben  Innungsbesten sowie 2. und 3. Landessieger befand sich in der Vergangenheit auch  ein Bundessieger unter den Auszubildenden.
Die dazu gehörigen Urkunden konnte  Fischer im betriebseigenen Ausbildungszentrum bewundern. Derzeit befinden sich  42 junge Menschen zwischen dem 1. und 4. Lehrjahr in vier verschiedenen Berufen  in Ausbildung. „Die Lehrlinge sind heute hoch motiviert“, erklärt Günter  Hofmann. „Sie wissen, dass der Wind nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus  dem Ausland weht.“ Auch hier seien die Anforderungen in den letzten Jahren  deutlich gestiegen. Und gerade die ersten Wochen der Ausbildung seien besonders  hart.
Zum neuen Ausbildungsjahr fingen zehn junge Männer bei Hofmann an. Die  Unternehmensspitze bedauert, dass sich nicht mehr junge Frauen für einen  „Männerberuf“ motivieren lassen.<br />Der Betrieb erhält pro Jahr im Schnitt zwischen  80 und 100 Bewerbungen für die Ausbildungsberufe Feinwerkmechaniker,  Mechatroniker, Modellbauer und Bürokaufleute, Mindestvoraussetzung ist ein  Quali. Die beruflichen Aussichten sind gut bei Hofmann. „Auch im Krisenjahr 2009  konnten alle Lehrlinge übernommen werden“, betonen Günter und Robert Hofmann  stolz. Das Preisgeld wurde in neue Stühle für den Übungsraum investiert.<br />-gst-  (Obermain Tagblatt vom 16.09.2010)<i>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</i><br /><br />
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alles unter einem Dach – Der neue Markenauftritt der Hofmann Innovation Group.</title>
			<link>http://www.hofmann-innovation.com/news/single/archive/2010/august/article/alles-unter-einem-dach-der-neue-markenauftritt-der-hofmann-innovation-group.html?tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;cHash=b8f9ef305853b881e227cbf4a668a1a2</link>
			<description>Die Hofmann Innovation Group fertigt an 11 internationalen Standorten für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hofmann Innovation Group fertigt an 11 internationalen Standorten für die kunststoffverarbeitende Industrie. Um in Zukunft geschlossen auf dem Weltmarkt agieren zu können, setzt die Geschäftsleitung ab sofort auf eine starke, stimmige Dachmarke.
Die neue Markenkommunikation der Hofmann Innovation Group basiert auf umfangreichen Marktanalysen. Um die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe optisch erfolgreich unter einem Dach zusammenzuführen, fand eine Überarbeitung des bestehenden Dachmarken-Logos statt. 
Auf diese Weise wurde den neu definierten Unternehmenswerten und -Zielen visuell Ausdruck verliehen. An den optischen Markenrelaunch wurde die Ausarbeitung eines schlüssigen Vertriebskonzepts angeknüpft, das Außendienstmitarbeitern Unterstützung im Tagesgeschäft bietet. 
Highlight des Markenauftritts bildet der neue Internetauftritt der Hofmann Innovation Group. Dabei ist der Fokus auf Branchenansprache, Technologievorstellung und Lösungskompetenz in den Units gerichtet. Vertreter aus den Branchen Automotive, Hausgeräte, Luft- und Raumfahrt, Medizin, Verpackung und Elektrotechnik finden schnell und zielgerichtet die gewünschten Informationen. Auf der Website werden darüber hinaus innovative Technologien und&nbsp; Full-Service-Lösungen für die unterschiedlichsten Hightech-Branchen präsentiert. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>XXL Sintern – Sinteranlage MEDEA mit 1500x500x500mm Bauraum</title>
			<link>http://www.hofmann-innovation.com/news/single/archive/2010/april/article/xxl-sintern-sinteranlage-medea-mit-1500x500x500mm-bauraum.html?tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;cHash=07113a8b27f53e26362fd63103a1178f</link>
			<description>Hofmann Industrial Prototyping bietet seinen Kunden völlig neue Möglichkeiten im Bereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hofmann Industrial Prototyping bietet seinen Kunden völlig neue Möglichkeiten im Bereich Kunststofflasersintern. Die selbst entwickelte Maschine Medea1500 bietet neben dem größten Bauraum den aktuell eine Sintermaschine zur Verfügung hat auch die Möglichkeit selbst entwickelte Materialien zu verarbeiten. So wurde bereits ein selbstentwickeltes Polypropylen für den Prozess qualifiziert bei dem Festigkeitseigenschaften der Prototypen noch näher am Serienmaterial liegen.
Der Bauraum von 1500x500x500mm Volumen wurde speziell zur Herstellung von großen Bauteilen, wie z.B. Instrumententafeln ausgelegt. Solche Teile wurden bis jetzt in mehreren Teilstücken unterteilt aufgebaut, die dann anschließend verklebt oder verschweißt wurden. Die Klebe- bzw. Fügestellen sind zum einen der Schwachpunkt solcher Teile und müssen zum anderen danach noch kaschiert werden. Außerdem fallen die Anfertigung von Klebevorrichtungen und der damit verbundene Aufwand nun weg, was für den Kunden eine noch kürzere Lieferzeit bei geringeren Kosten bedeutet.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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